Wolfgang Wendlandt Schule

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Wolfgang Wendlandt Schule
Schwäbisch Hall

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Schülerbeiträge

Spannende Geschichten

Der Überfall
Ein Freund von mir erzählte mir diese Geschichte: An einem Samstagabend war er auf dem Weg zu einer Bank. Er traf einen Mann. Das komische war, dass der ganz schwarz gekleidet war und dass er einen Hammer dabeihatte. Mein Freund erschrak sehr, er rief gleich rüber: „Hey du da was machst du da?“ Da flüchtete der schwarzgekleidete Mann.

Fiona

 

Die gefürchteten Piraten
Im Meer vor langer Zeit segelten die Piraten. Eines Tages fischte ein Pirat eine schmutzige Flaschenpost aus dem Meer und darin war eine Schatzkarte.
Aber dann fing es plötzlich an zu stürmen. Eine Weile später kippte das Boot fast um. Der Käpt’n fing an zu fluchen: „Die Hölle holt uns!“ Zum Glück legte sich der schreckliche Sturm bald. Nun konnten sie sich endlich auf Schatzsuche machen. Und tatsächlich fanden sie den großen Schatz. Einen Tag später vergruben sie ihn auf einer einsamen Insel. Jetzt waren sie die reichsten Piraten der Welt.

Tobias

 

Die gefürchteten Piraten
Es war einmal vor langer Zeit als sehr gefürchtete Piraten in ihrem großen Schiff die Meere durchsegelten auf der Suche nach Schatzkarten.
Gerade segelten sie durch einen starken Sturm. Das Schiff schwankte hin und her. „Holt die Segel ein!”, schrie der Kapitän. Doch es war schon zu spät, die Segel rissen und eine riesige Welle traf das Schiff und schleuderte die Piraten runter. Sogar der Käpt’n flog von Bord. Noch eine Welle packte das Schiff, es krachte gegen einen riesigen Felsen und zerschmetterte an ihm. Zum Glück war niemandem etwas Schlimmes passiert. Die meisten Piraten trieben aber besinnungslos im Meer mit einem Brett vom Schiff. Als der Käpt’n erwachte, war er auf einer einsamen Insel gestrandet. Erst einmal machte er sich auf die Suche nach seiner Mannschaft. Zum Glück fand er fast alle.
Dann wurde es Nacht und sie machten ein Lagerfeuer, um sich daran zu wärmen und Sachen aus ihrem Vorrat zu grillen. Den Vorrat hatten sie bei der Suche und beim Fische fangen wiedergefunden. Am nächsten Tag suchten sie weiter und entdeckten den Rest der Mannschaft. Gerade suchten sie Holz für das Boot, als die als die anderen von der Suche nach Vorrat zurückkamen. Sie hatten eine Flasche gefunden mit einer Karte drin. Sofort zog der Käpt’n den Korken aus der Flasche. „Plopp!”, machte es. Er zog sofort die Karte raus und las. Nach ein paar Minuten schrie er: „Juhu!” Es war eine Schatzkarte. Sofort hörten die anderen auf zu arbeiten. Der Kapitän sagte: „Wir sind auf der Insel, die auf der Karte eingezeichnet ist!” Sie holten Schaufeln und folgten dem Kapitän. „Der Karte nach ist vor dieser Palme der Schatz!”, behauptete der Käpt’n. Sie gruben und gruben und entdeckten schließlich den Schatz. Als sie zurückkamen waren die anderen auch fertig mit dem Schiff. Sie luden alles auf ihr Schiff und fuhren weg.

Noah

 

Jessen der Killer
Am, Freitag, den 13. Januar schlief Jessen der Killer tief, doch auf einmal wurde er aufgeweckt. Es war eine wilde Gruppe Pfadfinder, die ein Camp machen wollten. Jessen lief komisch aus dem Wald und alle rennten weg. Jessen, der Killer hatte keine Lust alle zu jagen, also zündete er den ganzen Wald an.
Jeder einzelne verbrannte, bloß Jessen nicht. Zwei Pfadfinder konnten mit dem Auto fliehen Der eine schrie: „Juhu!“ Der andere fügte hinzu: „Zum Glück, wir konnten fliehen.“
Pablo

Tim und Tobias‘ Halloweenparty
Tim und Tobias sind beste Freunde. An Halloween wollten sie zusammen Halloween laufen. Sie haben ausgemacht, dass Tobias auch bei Tim übernachtet. Die beiden hatten sich um halb acht bei Tim zu Hause verabredet.
Natürlich hatten sie sich nicht verraten, als was sie an Halloween gehen wollten.
Und dann klingelte es auch schon bei Tim.
Da standen Tobias in seinem gruseligen Zombiekostüm und Tim sagte: „He, das Kostüm ist voll cool.“ Tobias erwiderte: „Deins aber auch.“ Aber dann gingen sie auch schon los. Sie fingen an im Biehlweg bei Herrn Baum, da bekamen sie eine Packung Gummibächen. Und sie gingen weiter und weiter von Haus zu Haus. Aber plötzlich hörten sie ein Geräusch in der Hütte von Frau Zahn. Tobias hatte große Angst, doch sie wagten sich vorsichtig hinein. Sie schauten an die Decke und staunten. Es war nur eine Fledermaus. Sie rannten nach Hause. Endlich waren sie zu Hause, sie hatten zwei Taschen voll mit Süßigkeiten. Zur Erholung schauten Tobias und Tim sich noch einen Film an.

Nele

 

Verrückte Halloweenparty
Zwei Kinder hatten sich als Killer und als Kinderclown verkleidet.
Sie gingen in Unterrot zur Arwa und sammelten Süßis. Erst gingen sie zu einem gruseligen Haus mit Blut. Vorsichtig schlichen sie zur Klingel und klingelten. Die Türe sprang auf und ein Monster erschien wie aus dem Nichts. Die Kinder erschraken sehr. Der Killer schrie um sein Leben: „Ahhh! Ein Monster!“ Da erschien eine Hexe. Die Kinder riefen: „Süßes oder Saures!“
Sie kriegten so viele Süßis, dass sie für ein Jahr reichten.

Ayaz                                                         

 

Die großen Wölfe
Wie in jeder dunklen Nacht trafen sich Nikla, Bizel und Eknart am alten Bahnhof in einem Waggon, den Nikla und Bizel gefunden hatten. Sie nannten das Versteck das „Grüne Auge“.
Den Schwestern Nikla und Bizel war sehr langweilig. Plötzlich sprach Eknart geheimnisvoll: „Kennt ihr die Geschichte von den großen Wölfen?“
Bizel antwortete: „Nein, die kennen wir nicht. Ist sie sehr spannend? Ach, ich möchte alles wissen!“
Da sagte Eknart: „Ich erzähle sie euch! Vor langer Zeit gab es eine Burg und die hieß Jusen. In dieser Burg gab es keinen König und keine Königin, dort regierte Kronprinzessin Katarina. Sie war die mutigste Herrscherin, die es je gab. Sie hatte Angst vor gar nichts! Auf jeden Fall wollte sie Jusen verlassen, sie hasste diesen Ort. Sie ging zu ihrem Opa und sagte: „Opa, ich werde diese Burg verlassen und werde die großen Wölfe aus diesem Land verjagen.“
Eknart erklärte nun, was das für Wölfe sind: „Diese Wölfe kamen eines Tages aus dem Norden zu Katarina. Zuerst sahen sie ganz nett aus, aber dann haben sie den König getötet und die Königin verschwinden lassen. Genau deswegen wollte Katarina sie verscheuchen. Ihr Opa sagte enttäuscht: „Sollst gehen, ich kann dich ja nicht hier festhalten. Aber eine Bitte habe ich noch. Als deine Tante damals den Drachen erledigt hat, habe ich ihr dieses Schwert gegeben und eine Kerze, um Licht zu machen. Und deine Oma wollte immer, dass du diese Kette bekommst!“
Katarina nahm die Sachen und ging. Ihr Opa sah ihr nach, wie sie auf ihr braungraues Ross stieg und ihr Gepäck nahm.  Sie drehte sich noch einmal um: „Tschüss, Opa! Pass gut auf das Königreich auf!“
Katarina ritt sehr schnell. Plötzlich wurde ihr Ross Cornelsies immer langsamer. Sie war schon eine Meile weit weg von zu Hause. Etwas ängstlich stieg sie ab und sah nach ihrem Ross. Sie flüsterte: „Geht es dir gut, Cornelsies?“ Katarina merkte, dass ihr Ross Angst hatte, aber wovor? Plötzlich raschelte es im Gebüsch, dann sprang ein supersüßes Kaninchen heraus. Und plötzlich sprang ein Wolf auf das Kaninchen.
Katarina schrie vor Angst und stieg so schnell sie konnte auf ihr Ross. Plötzlich hörte sie eine Stimme: „Prinzessin, komm schnell her!“ Katarina ritt so schnell sie konnte und folgte der geheimnisvollen Stimme. Nach einer Weile kam sie auf eine Lichtung, auf der eine Blockhütte stand. Katarina sagte leise zu Cornelsies: „Komm, Cornelsies, wir gehen!“ Aber Cornelsies wollte nicht hören, er ging mit Katarina, die auf seinem Rücken saß, direkt auf die Hütte zu. Katarina guckte Cornelsies zornig an, aber sie wusste, dass er ein sehr kluges Ross war. Cornelsies lief langsam auf die Hütte zu. Plötzlich blieb er vor einer Stalltüre stehen. Die obere Hälfte der Türe ging auf und Katarina wurde von ihrem Pferd geschmissen.
Nun öffnete sich auch noch der andere Teil der Türe und ein älterer Mann trat heraus. Er sang: „Prinzessin Katarina ist da, Prinzessin…“ Katarina stand auf so schnell sie konnte. Der Mann hörte auf zu singen. Katarina sprach: „Was erlauben sie sich, eine Prinzessin von einem Ross zu werfen!“ Ihr Ross guckte sie zornig an, denn es war ja nicht irgendein Ross, es war das Ross von Katarina. Sie sprach weiter: „…und mich dann zu beleidigen!“ Der Mann sagte: „Hallo, ich bin Grobi und soviel ich weiß bist du Katarina, richtig?!“ Katarina fragte erstaunt: „Ja! Warum freust du dich so, dass ich hier bin?“ Grobi sagte: „Na, weil ich dich beschützen soll. Ich erzähle dir gleich die ganze Geschichte, hab nur Geduld!“
Grobi brachte sie und ihr Ross in die Blockhütte. Er machte Tee und holte Kuchen. Katarina sagte ungeduldig: „Wann erzählst du mir die Geschichte?“ Grobi erzählte: „Na jetzt! Also, vor langer Zeit…“
Fortsetzung folgt…

Klara