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Schwäbisch Hall

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Ein gutes Verhalten im Umgang mit Medien: Mediennutzung und Freizeitgestaltung

An jeweils zwei Vormittagen beschäftigen sich die Kinder der vierten Klassen mit dem Thema Mediennutzung. Gemeinsam wurde darüber gesprochen, inwieweit Medien gut oder weniger gut genutzt werden können und, warum es beispielsweise auch gefährlich sein kann, beim Überqueren einer Straße aufs Handy zu schauen. In Kleingruppen haben sich die Kinder zu verschiedenen Themen Gedanken gemacht:
• Welche Einstellungen am Handy sind wichtig?
• Welche Kommentare kann ich sorglos schreiben und welche sollte ich lieber lassen?
• Wem kann ich folgen?
• Welche Bilder oder Videos kann ich auf soziale Plattformen hochladen? Welche Bilder sollte ich lieber nicht hochladen und warum?


Außerdem wurde mit den Kindern besprochen, was Cybermobbing ist und dass man sich in solchen Fällen immer Hilfe von Erwachsenen holen sollte.
Insgesamt sind die Medien nicht mehr wegzudenken. Umso wichtiger ist ein gutes Verhalten mit den Medien und im Internet. Gemeinsam haben wir festgehalten: Jede Familie ist anders und braucht in Bezug auf die Mediennutzung andere Regeln. Diese Regeln sind wichtig, damit für alle klar ist, wie lange und was genutzt werden darf.

Abschließend wurden noch ein paar Tipps weitergegeben:
• Das Gehirn verarbeitet den Tag in der Nacht. Deshalb ist ausreichend Schlaf wichtig.
• Nach dem Aufstehen braucht das Gehirn Zeit um wach zu werden. Damit man sich gut konzentrieren kann, sollte man nach dem Aufstehen nicht als Erstes aufs Handy schauen.
• Genauso sollte man abends ausreichend Zeit vor dem Schlafengehen ohne digitale Medien verbringen, um zur Ruhe kommen zu können.
• Man kann sich nur auf eine Sache gut konzentrieren, deshalb sollten beim Essen oder bei den Hausaufgaben keine weiteren Medien laufen.
• Wir können in der Freizeit auch andere lustige und tolle Dinge tun, ganz ohne digitale Medien: Fahrrad fahren, spazieren gehen, Tiere versorgen, Bücher lesen, Brettspiele spielen oder um Stress abzubauen: aufräumen, Musik hören, Atemübungen machen, in die Natur gehen oder ins Kissen schlagen.

Es braucht nicht immer und zu jeder Zeit digitale Medien. Wir Erwachsenen dürfen mit gutem Vorbild vorangehen.